Über Uns

Hajo Stern
eigentlich Hans-Jochen Stern,
aber weil meine kleine Schwester Hans-Jochen nicht aussprechen konnte hat sie Hajo erfunden und das blieb hängen.
Nicht überall, denn einige aus der Familie sagen Hans-Jochen, andere Jochen.
Ich habe an der Hochschule für Bildenende Künste in Kassel bei Professor Fritz Winter Malerei belegt und für die Schule Kunst und Werken, vorher Musik studiert, lange an einer Gesamtschule in Wolfhagen unterrichtet und zuletzt die Informatik an dieser Schule aufgebaut. Ein fünfjähriger Auslandsschuldienst an der Deutschen Schule Las Palmas, Islas Canarias, versetzt mich in die Lage, auf dem Camino auch mit den Einheimischen sprechen zu können.
Jetzt muss ich morgens nicht mehr dorthin sondern kann mich aufs Fahrrad schwingen und mit Bonny in die Landschaft fahren.

.....auf dem Hofer Berg

…..auf dem Hofer Berg

Bonny vom Himmelsruh
ist ein Magyar Vizsla mit rehbrauner Farbe. Sie wurde am 12.04.2013 geboren. Jetzt ist sie stark genug, diese Fahrt zu unternehmen. Wenn sie mal alleine gefunden würde, kann der Finder die Telefonnummer des Herrchens hier ablesen:

20150528_233324

aber ich glaube das passiert wirklich nicht, denn wir sind auf der Reise sicher unzertrennlich – nach der Reise wahrscheinlich auch. Übernachten werden wir im Zelt, was Bonny bis jetzt nur mal zur Probe vor einiger Zeit kennengelernt hat. Sie lag dann aber doch lieber draußen –
Auf dem Campingplatz wird sie dann lernen, auf das Zelt aufzupassen – so wie hier…… 😉

2015-04-24 16.27.06

2 Gedanken zu „Über Uns

  1. Hans Ueli Keusch

    Hallo Hajo und Bonny
    Besten Dank für Eure Anfrage über den Blog keuschbewegt.ch
    Ich habe nicht campiert und kann daher nur die Situation betreffend Strom und Stecker in Herbergen und Hotels beurteilen.
    Da waren überall genügend Steckdosen, ich durfte sie auch problemlos nach dem Anfragen benutzen.
    Es waren überall Stecker mit 2 runden Polen vorhanden, in Frankreich und Spanien. Mit unseren Schweizer Steckern kam ich also gut zurecht ohne Zwischenstecker.
    Es gibt auch in Restaurants Steckdosen, wo man allenfalls über Mittag laden könnte. Die Leute allgemein sind sehr nett, gastfreundlich und hilfsbereit, dies ist meine Erfahrung. Wenn Ihr nett fragt und etwas konsumiert dürft ihr sicher ans Netz :-))
    Mein Problem war, dass ein Akku von der vollständigen Entladung bis zur vollen Ladung 5 Stunden brauchte, ich habe auch einen Ersatzakku. Das heisst also immer sofort am Abend an den Stecker :-)) und spät abends Akkuwechsel an der Steckdose. Für meinen Flyer benötige ich ein spezielles Ladegerät. Wie das bei Euch ist, weiss ich nicht.
    Falls Euer System auch ein Ladegerät benötigt, würde ich empfehlen, 2 Ladegeräte mitzunehmen!
    Die ganze Tour findet ihr auf http://www.gps-tracks.com
    http://www.gps-tracks.com/via-gebennensis-genève-seyssel-fahrrad-tour-V01128.html hier das Beispiel ab Genf
    Bei GPS Tracks ein kostenfreies Konto lösen, dann können die GPS Daten auf den PC übertragen und auf das GPS Gerät übertragen werden.

    Ich bin Teile dieser Original Jakobsweg-Strecke gefahren – bei den angetroffenen Wetterverhältnissen und meinem Anhänger nicht fahrbar!
    Ich bezweifle, ob ihr diese Strecke mit dem 2 Radanhänger befahren könnt.
    Es gibt aber immer eine Alternative!
    Auf meinem GPS habe ich die Fahrradrouten von ganz Europa gespeichert. Wenns zu eng wurde, habe ich die Etappenorte nach der Route von GPS Tracks eingegeben und das Gerät hat mich an die gewünschten Orte geführt über asphaltierte Nebenstrassen. Diese Strecken waren bestens befahrbar.
    Die Route mit den Einzeletappen von GPS Tracks habe ich aber auf Papier ausgedruckt und als Orientierungshilfe sowie für die Höhenprofile gebraucht.
    Eine gute Hilfe ist auf dem Smartphone auch ForeverMap, da sind auch für Spanien Fahrradwege ersichtlich im Gegensatz zu Google Maps
    Wenn ihr weitere Fragen habt dürft ihr mich gerne kontaktieren!
    Liebe Grüsse und gute Reise
    Hans Ueli Keusch

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  2. Petra Erdt

    Hallo ihr drei, fleißig lesen wir euern Bericht über den jeweiligen Tag. Die Catheralen sehen ja einmalig aus, eine schöner, als die andere. Wir haben heute den Kaffeeklatsch doch zu uns verlegt. Meine Mutter kam zu uns , ihren Erdbeerkuchen im Gepäck. Sie liest immer die letzten Tage, um auf dem neuesten Stand zu sein. Ihr Handy ist einfach und sie benötigt immer meins. Nur gut, dass wir bei uns geblieben sind, weil Fabi noch bis Dienstag ein Referat zu schreiben hat. Dominik hat für Fly einen Pool eingerichtet. Sie stand mit allen Vieren
    im Wasser. Für den Anfang sehr gut. Geniest die Abende an der Loire. Viele Grüße auch von meiner Mutter, Uta, Karlheinz, Fabian, Dominik,mir und Fly. Natürlich auch eine Streicheleinheit für Bonny.

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