Archiv der Kategorie: Allgemein

von Wien Camping Süd nach Waldegg

Der Camping Süd in Wien ist nur ein Durchgangsplatz. Weder gut geführt noch interessant im Hinblick auf die Ausstattung. Kein Geschäft, keine Gaststätte – eigentlich nichts. Wir haben aber trocken übernachtet und konnten alles auch trocken einpacken.
Gestern schon ließ ich mir von komoot den möglichen Weg nach Waldegg zeigen und er meldete 64% Radweg. Das erstaunt doch, zumal es noch eine ganze Weile durch Wiener Außenbezirke geht.
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Aber es stimmt -wir radeln entspannt auf dem Thermenradweg. In der Stadt habe ich mich auf den Plan in komoot gestützt und den kürzesten Weg zur angedachten Route genommen. Mühsam ist nur das ständige Auf- und Absteigen an den Ampeln, weil das Anfahren mit Bonny im Hänger doch schwer ist.
Unterwegs dann gibt es aber eine schöne Pause am Wasserschloss mit Eisgenuss.
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auch Bonny hat einen Spielkameraden gefunden, leider sehr unbewegt…
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Der Radweg war bis hierher ok, aber nun begann eine Passage, die den Weg zur Holperstrecke machte. Mächtige Wurzel der Bäume hoben den Asphalt immer wieder an und dadurch wurde die Fahrt doch sehr unruhig. Bonny ist einiges gelaufen, aber auch im Hänger gesessen, damit wir schneller vorankamen. Schließlich kommen wir an den Abzweig zum Pistingtal, wo Waldegg liegt.
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Wie in Frankreich sind in den Dörfern kleine Straßenerhöhungen, damit man nicht so schnell hinein oder hinaus fährt. Einer dieser Erhöhungen 18km vor Waldegg wurde dann der Anhängerdeichselaufhängung zum Verhängnis. Sie brach einfach durch, der Hänger schlug auf die Straße und Bonny stürzt vor Schreck hinaus. Fahrt zu Ende – jedenfalls mit dem Hänger.
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Na toll – aber immerhin haben wie es bis hierher geschafft und ein Anruf bei Poldi ist unsere Rettung – er holt das Gepäck, den dann zusammengeklappten Hänger und seine Beladung mit dem Auto ab. Wir wechseln frische Akkus in die Räder, Bonny muss mit dem Auto mit – was ihr sichtlich Mühe macht und dann geht es an die letzten 18 km, die sich doch als anspruchsvollen Weg entpuppen und gegen 18:20 Uhr kommen wir endlich an Susi, Poldi und Bonny stehen auf der Straße und erwarten uns. Wir sind an unserem Ziel angelangt und erkunden erst am nächsten Tag die nähere Umgebung.
Hier noch ein paar kleine Eindrücke davon und danke, daß ihr uns gefolgt seid…..

 

 

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von Tulln nach Wien – Strebersdorf und Camping – Süd

Ja das hört sich lustig an – aber hier wohnt wirklich eine liebe alte Bekannschaft von mir, die, als sie 10 Jahre alt war, meinen Klavierunterricht erlebt hat.
Aber davon später….
Tulln, eine alte Römerstadt und irgendwie eng mit den Nibelungen verbunden ( der Hunnen König Etzel empfing hier Sigfrieds Witwe Krimhild) hat einen schönen Campingplatz mit kleiner Frühstücksbude, die wir natürlich aufsuchen und dann pünktlich gegen 10 starten. Heute ist es nicht weit – es werden um die 38km. Kloster Neuburg ist ein Anlaufsziel und vorher noch mal Genußradeln auf dem Donauradweg. Allerdings ist heute mehr los – ein Schiff hat seine Radler ausgespuckt und die fahren auch alle gen Wien – gleiche Räder, gleiche Taschen – nicht zu übersehen.

hier schnell noch ein Bild ohne – na die meißte Zeit vorher war es ja so. Und wieder brennt die Sonne von Himmel – also wirklich – diesmal Glück mit der Wetterlage…
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Klosterneuburg ist jetzt ein toll ausgebautes Museum, aber das liegt „heuer“ nicht in unserem Interesse. Trotzdem ein paar Bilder…

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ich begeistere mich gerade für die schöne Stuckarbeit rechts und links der Pforte…

und überlege – das müßte ich mal an den Gefachen am Atelier zu Hause machen….mal sehen…
Dann entdecke ich die Rollfähre vor Klosterneuburg und schon sind wir auf dem Weg dorthin – weil Lydia nämlich gegenüber auf dem anderen Ufer wohnt…

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mit Hilfe von Google Maps finden wir dann die Adresse und die Freude ist groß. Ja Lydia hat vor 33 Jahren bei mir 1 1/2 Jahre Klavierunterricht gehabt und war eine strebsame Schülerin – insofern wohnt sie richtig. Sie ist die Tochter meiner Freunde Susi und Poldi, die wir in Waldegg besuchen werden. Wir konnten bei ihnen übernachten und haben ihre Kinder Constanze und Leopold kennengelernt und alle ins Herz geschlossen. Leopold und Bonny waren gleich ein Herz und eine Seele – na gut – es ging vor allem von Leopold aus, der Bonny nicht mehr aus den Augen ließ.

Später kam Ernst von der Arbeit und wir gehen mit der ganzen Familie zum Heurigen.
Also wie bei uns ein Biergarten mit Verköstigung, ist der Heurige ein Weingarten mit Verköstigung. Und gerade bei dem Wetter super.
Spät kommen wir zurück, aber wieviel Freude es gemacht hat, könnt ihr ahnen.

Am nächsten Morgen gibt es ein herrliches Frühstück und wir spielen noch eine Runde Vierhändig am Klavier – das mußte sein ob der alten Zeiten….
Dann geht es auf Richtung Wiener Innenstadt – Stephansdom und das Verschicken des Hundehängers sind die wichtigen Themen des Morgens.
Das Wärmekraftwerk durch Hundertwasser verschönt…

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den Stephansdom und die belebte Innenstadt könnt ihr hier sehen…

jetzt noch durch die Stadt zum Camping Süd und morgen nch Waldegg….

 

von Krems nach Tulln

Krems war eine Übernachtung wert. Unter den Linden schlief es sich prima. Wir gehen noch kurz in die Stadt, um den Dom zu sehen und einen Stempel zu erwischen.

Der Dom wird außen und innen restauriert, darum ist auch wenig zu sehen, aber der Hubwagen im Kirchenschiff ist schon lustig….
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Der Radweg ist einfach kaum zu übertreffen. Unsere Musik begleitet uns auf dem Weg nach Tulln und nichts ist besser, als bei solch einem Wetter hier langsam  – d.h. Bonnys Tempo vor sich hin zu fahren.

Bonny gönnen wir ein ausgiebiges Bad in der Donau mit Apport Aufgaben. Die Strömung ist nicht so stark, so dass wir es auch etwas weiter hinaus werfen können…

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Unterwegs erreichen wir Österreichs einziges Atomkraftwerk, das nie in Betrieb ging, weil sich 50,5 % der Bevölkerung gegen den Betrieb ausgesprochen haben. Vor das Kraftwerk haben sie als Einkehrstation für die radler eine altes Bauernhaus aus der Steiermark wieder aufgebaut und dieser Kontrast ist schon beeindruckend.

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nachdem wir das zelt im Donaucamp aufgebaut haben, geht es noch mal nach Tulln hinein und dort finden wir diese kleine Kirche…
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von außen unscheinbar aber doch ein Kleinod.
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Auf dem Hauptplatz gibt es noch den Absacker bei schönem Abendlicht….

morgen werden wir in Wien sein…

von Melk nach Krems

Unterhalb von Stift Melk übernachten wir auf dem Campingplatz. Eigentlich nur eine angemietete Wiese vom Fährhaus mit den in Österreich scheinbar Millionen von Roten Schnecken auf dieser. Das war alles ein wenig eklig, aber was anderes gab es an diesem Tag nicht mehr. Wollten wir doch am nächsten Tag Zeit genug für das Stift haben.
Eine Familie vom Camping stärkt sich auch vor dem Besuch.
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So ging es auch nach einem Frühstück im Fährhaus hinauf zum Stift. Ich bin so gespannt auf das MelkErlebnis, weil ich beim Thema Barock Melk immer in der Oberstufe mit Dias! gezeigt habe. Heute frug ich mich, was hast du eigentlich immer besprochen an Melk – ganz genau kann ich es nicht mehr sagen – die Doppelturm Fassade wahrscheinlich und eventuell das geschwungene Kranzgesims im Inneren – das sind schon Besonderheiten und Stilweisend. Na jedenfalls bin ich erst mal hinein und Jutta hat mit Bonny gewartet, bevor sie selber auch den Bau bewundern konnte.
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Ich will jetzt nicht mehr so viel erzählen, sondern die Bilder sprechen lassen – ich kann nur jedem empfehlen Melk zu besuchen, wenn man mal in der Gegend ist.
Uns Pilgern begegnet auf dem ersten Innenhof der Hl. Koloman, der Schutzpatron hier und von Stift Melk.
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die Wartenden und die Übersicht von Melk – sehr groß

In die Kirche kommt man nur durch die Entrittskarte in alle Räume. Darunter ist auch die Bibliothek, die wirklich von hervorragender Qualität ist und in der ich nur heimlich fotografiert habe.

erst noch durch alle anderen Räime und die Terasse bevor man die Kirche betritt…

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der Marmorsaal

ein Foto von der Bibliothek…und Spiegelsaal

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und jetzt die Kirche mit dem geschweiften Gesims, Kolomanns Altar und anderes….

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Das ganze große Kunstwerk ist überwältigend. WIr wechseln uns dann ab und Jutta kann das Ganze auch sogar mit einem Orgelspiel in der Kirche erleben.
Der weitere Weg ist wie immer schön, weil auch das Wetter immer besser wird, die Sonne scheint und wir unterwegs das nasse Zelt sogar trocknen können.

Bonny sonnt sich bei der Überfahrt aufs Nordufer.
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bei der Rollfähre und der „Wachauer Nase“
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Rollfähre heißt, dass die Fähre an einem Seil geführt wird und nur mit der Kraft der Strömung übersetzt. Auf dem Bild der kleine weiße Strich von rechts zur Mitte ist das Kabel, an dem die Fähre hängt.
Bonny muss an diesem Ufer mehr in den Hänger, weil der Verkehr doch höher ist.
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WIr fahren noch durch die Altstadt Gasse von Stein und erreichen dann unsere Unterkunft – heute mal nicht auf dem Campingplatz…

das Wetter wird gut und noch heißer als bisher – gerade recht zu den letzen Etappen nach Wien…

 

von Grein nach Melk

Genau – die Pfütze als Beitragsbild beschreibt den Tagesanfang genau. Es hat die ganze Nacht durchgeregnet – bis in den Morgen hinein und wir rollten das Zelt nass zusammen. Nicht weiter schlimm abends hat es gleich wieder geregnet und darum blieb es feucht.

Also eigentlich ein Tag zu vergessen – grau in grau und wenig Abwechselung – außer dass der Ansmann wieder spinnt – mal geht mal nicht und wir aber mit dem HängerMotor weiter kommen, ob wohl auch der erst nach gutem Zureden seinen Dienst versah. Ob es die Feuchtigkeit war????
WIr fahren wieder einen herrlichen Weg an der Donau entlang – aber mit Sonne wäre ich wieder ins Schwärmen geraten – aber bei dem mießen Wetter gelingt es nicht.
Bevor wir loslegen geht es erst mal über den Fluss mit eine der kleinen aber zahlreichen Fahrradfähren…

Am Wegesrand liegt Ypps – eine klein Stadt mit Kirche – einen Stempelgeber suchen wir vergebens…
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haben wir nicht besucht – wir wollen ja am Ende des Urlaubes zu Eurobike…

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mehr haben wir heute kaum gesehen….
Aber jetzt sind wir schon in Melk und da steht morgen Vormittag die Besichtigung des Benediktinerstiftes an. Darauf freu ich mich schon….

von PiechelerSee nach Grein

Endlich angekommen – kann man sagen – hatten wir doch wahrhaftig 1km vor dem Campingplatz in Grein einen Platten – der kam aber nicht von außen, sondern ein scharfes Speichenloch hatte sich durch das Rimband gescheuert und den Schlauch gelöchert.

Jetzt aber von vorne. Abfahrt gegen 9:30 Uhr am PichelerSee. Gegen fünf morgens hatte es geregnet und das Zelt mußte erst noch trocknen. Sie schien um 9:00 Uhr. Zuerst geht es zum Städtchen Enns, der österreichische Ableger von Aldi – hier heißt er Hofer – hat Bonnys Hundefutter – außerdem suchen wir noch eine Bäckerei mit Kaffee Angebot.

Bonny läuft die ersten 10km und badet gleich mal eine Runde in der Donau…
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Bald erreichen wir Enns und finden in der Altstadt genau das was wir suchen. Frühstück. Eingekauft haben wir auf der Fahrt dorthin – nicht bei Aldi – Hofer sondern bei Lidl. Heute gibt es Frolic Abwechselung für Bonny. Die Altstadt ist klein aber wir erfahren hier…

Die Fahrräder sollen heute mal mit einer der kleinen Fahrradfähren übersetzen. Das geschah bisher noch nicht. Die Fähre hat eine Klappe zum Herunterlassen und ich kann mit dem Hänger gut hinein fahren. Gleich so wird sich hingestellt, dass man wieder nach vorne heraus kann. Auf der anderen Seite liegt Mauthausen.

Man hat ja immer so eine Vorstellung von Flußradweg. Hier erfüllt sich diese Vorstellung sicher. Direkt am Fluß entlang, nichts stört die Sicht auf den Fluß, kein Privatgrundstück läßt den Weg eine Schleife machen und man ist ganz alleine – nicht mit 1000 anderen Radlern   auf dem gut geteerten breiten Weg.

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Blick nach vorne – Blick nach hinten…
weit und breit alleine schöne Jazzmusik begleitet uns…

es ist ein Traum hier bei solch tollem Wetter den Donauradweg zu genießen….
allerdings zerplatzt der Traum auch sofort, wenn die Luft mit einem Schlag aus dem Hinterrad entweicht…
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Trotzdem muss Zeit für schöne Aufnahmen sein, wenn der Schaden behoben ist.

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Dann liegt Grein vor uns, der kleine Campingplatz ist schnell erobert, das Zelt steht, gegessen wird und dann noch einen gemütlichen Schoppen im Ortskaffee mit Blick auf den nächtlichen Fluß.
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noch ein Spezialbild für Petra – das Lenkerumschlagen habe ich jetzt im Griff …
mit einem Springseil an der Sattelstütze befestigt gelöst….
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von Engelhardtszell nach Pichelersee

30km
Wie gestern schon angekündigt sein wir heute mit dem Boot gefahren. Also es war schon ein ausgewachsenes Schiff – so wie man es von Flußschiffen für Touristen kennt.
Unteres Deck für die Koffer Fahrräder usw. mit einigen Sitzgelegenheiten, Mitteldeck ist dem Restaurant vorbehalten und Oberdeck für Sonnenhungrige und die Allgemeinheit.
Da nicht viel zu erzählen ist von einer solchen Tour, sondern man es eigentlich sehen muss Bilder von der Donau und einem Schleusengang, der 2 Mal vorkam.
Ansonsten haben wir das Stift Engelszell, eine Trappisten Abtei – sehr strenger Schweigeorden –  besichtigt und uns den obligatorischen Stempel geben lassen. Hier hat man versucht, die offenbar zerstörten Deckengemälde durch moderne zu ersetzen. ich bin ja nicht gegen Moderne – z.B. die ganzen Fenster die schon durch moderne Glasmalerei ersetzt und gut ersetzt worden sind, aber das Deckengemälde ist meiner Ansicht nach so mißlungen – ja passt überhaupt nicht in diesen Rahmen. Aber schaut selber….

Außenansicht und Orgelprospekt

Deckengemälde und Ausschnitt

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Jetzt möchte ich gerne die Bilder sprechen lassen, aber wenn eine Fahrt mit dem Schiff mal geplant ist, dann ist die Strecke Passau – Linz wirklich eine sehr schöne. Man kommt an der Donauschlinge vorbei, die auf den Bildern leider nicht so gut herauskommt.

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Sicht nach Vorne und nach hinten

und der Schleusengang…

endlich kommt man dann in Linz an und ist vorher an viele schönen Orten vorbeigefahren….

Linz hat einen Alten Dom und einen neuen. Die genaueren Umstände kenne ich nicht, aber wir besuchen einfach beide…
der Alte Dom…mit der Bruckner Orgel, der hier mal Organist war….

und der neue Dom, der andere Besonderheiten aufweist…

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wir quälen uns durch die Altstadt, die ein großes Fest der hiesigen Kronen Zeitung beherbergt und sind froh….
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dass wir dem Trubel entronnen sind…
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es sind jetzt noch ein paar Km aber dann haben wir den Campinplatz erreicht, denken wir – der erste Platz ist ein Ausflugssee mit Platz und Hundeverbot, der nächste nochmal 3 km entfernt. So sind dann doch noch 30 km zusammengekommen – es war ein schöner Tag….