von Tulln nach Wien – Strebersdorf und Camping – Süd

Ja das hört sich lustig an – aber hier wohnt wirklich eine liebe alte Bekannschaft von mir, die, als sie 10 Jahre alt war, meinen Klavierunterricht erlebt hat.
Aber davon später….
Tulln, eine alte Römerstadt und irgendwie eng mit den Nibelungen verbunden ( der Hunnen König Etzel empfing hier Sigfrieds Witwe Krimhild) hat einen schönen Campingplatz mit kleiner Frühstücksbude, die wir natürlich aufsuchen und dann pünktlich gegen 10 starten. Heute ist es nicht weit – es werden um die 38km. Kloster Neuburg ist ein Anlaufsziel und vorher noch mal Genußradeln auf dem Donauradweg. Allerdings ist heute mehr los – ein Schiff hat seine Radler ausgespuckt und die fahren auch alle gen Wien – gleiche Räder, gleiche Taschen – nicht zu übersehen.

hier schnell noch ein Bild ohne – na die meißte Zeit vorher war es ja so. Und wieder brennt die Sonne von Himmel – also wirklich – diesmal Glück mit der Wetterlage…
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Klosterneuburg ist jetzt ein toll ausgebautes Museum, aber das liegt „heuer“ nicht in unserem Interesse. Trotzdem ein paar Bilder…

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ich begeistere mich gerade für die schöne Stuckarbeit rechts und links der Pforte…

und überlege – das müßte ich mal an den Gefachen am Atelier zu Hause machen….mal sehen…
Dann entdecke ich die Rollfähre vor Klosterneuburg und schon sind wir auf dem Weg dorthin – weil Lydia nämlich gegenüber auf dem anderen Ufer wohnt…

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mit Hilfe von Google Maps finden wir dann die Adresse und die Freude ist groß. Ja Lydia hat vor 33 Jahren bei mir 1 1/2 Jahre Klavierunterricht gehabt und war eine strebsame Schülerin – insofern wohnt sie richtig. Sie ist die Tochter meiner Freunde Susi und Poldi, die wir in Waldegg besuchen werden. Wir konnten bei ihnen übernachten und haben ihre Kinder Constanze und Leopold kennengelernt und alle ins Herz geschlossen. Leopold und Bonny waren gleich ein Herz und eine Seele – na gut – es ging vor allem von Leopold aus, der Bonny nicht mehr aus den Augen ließ.

Später kam Ernst von der Arbeit und wir gehen mit der ganzen Familie zum Heurigen.
Also wie bei uns ein Biergarten mit Verköstigung, ist der Heurige ein Weingarten mit Verköstigung. Und gerade bei dem Wetter super.
Spät kommen wir zurück, aber wieviel Freude es gemacht hat, könnt ihr ahnen.

Am nächsten Morgen gibt es ein herrliches Frühstück und wir spielen noch eine Runde Vierhändig am Klavier – das mußte sein ob der alten Zeiten….
Dann geht es auf Richtung Wiener Innenstadt – Stephansdom und das Verschicken des Hundehängers sind die wichtigen Themen des Morgens.
Das Wärmekraftwerk durch Hundertwasser verschönt…

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den Stephansdom und die belebte Innenstadt könnt ihr hier sehen…

jetzt noch durch die Stadt zum Camping Süd und morgen nch Waldegg….

 

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