von Melk nach Krems

Unterhalb von Stift Melk übernachten wir auf dem Campingplatz. Eigentlich nur eine angemietete Wiese vom Fährhaus mit den in Österreich scheinbar Millionen von Roten Schnecken auf dieser. Das war alles ein wenig eklig, aber was anderes gab es an diesem Tag nicht mehr. Wollten wir doch am nächsten Tag Zeit genug für das Stift haben.
Eine Familie vom Camping stärkt sich auch vor dem Besuch.
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So ging es auch nach einem Frühstück im Fährhaus hinauf zum Stift. Ich bin so gespannt auf das MelkErlebnis, weil ich beim Thema Barock Melk immer in der Oberstufe mit Dias! gezeigt habe. Heute frug ich mich, was hast du eigentlich immer besprochen an Melk – ganz genau kann ich es nicht mehr sagen – die Doppelturm Fassade wahrscheinlich und eventuell das geschwungene Kranzgesims im Inneren – das sind schon Besonderheiten und Stilweisend. Na jedenfalls bin ich erst mal hinein und Jutta hat mit Bonny gewartet, bevor sie selber auch den Bau bewundern konnte.
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Ich will jetzt nicht mehr so viel erzählen, sondern die Bilder sprechen lassen – ich kann nur jedem empfehlen Melk zu besuchen, wenn man mal in der Gegend ist.
Uns Pilgern begegnet auf dem ersten Innenhof der Hl. Koloman, der Schutzpatron hier und von Stift Melk.
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die Wartenden und die Übersicht von Melk – sehr groß

In die Kirche kommt man nur durch die Entrittskarte in alle Räume. Darunter ist auch die Bibliothek, die wirklich von hervorragender Qualität ist und in der ich nur heimlich fotografiert habe.

erst noch durch alle anderen Räime und die Terasse bevor man die Kirche betritt…

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der Marmorsaal

ein Foto von der Bibliothek…und Spiegelsaal

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und jetzt die Kirche mit dem geschweiften Gesims, Kolomanns Altar und anderes….

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Das ganze große Kunstwerk ist überwältigend. WIr wechseln uns dann ab und Jutta kann das Ganze auch sogar mit einem Orgelspiel in der Kirche erleben.
Der weitere Weg ist wie immer schön, weil auch das Wetter immer besser wird, die Sonne scheint und wir unterwegs das nasse Zelt sogar trocknen können.

Bonny sonnt sich bei der Überfahrt aufs Nordufer.
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bei der Rollfähre und der „Wachauer Nase“
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Rollfähre heißt, dass die Fähre an einem Seil geführt wird und nur mit der Kraft der Strömung übersetzt. Auf dem Bild der kleine weiße Strich von rechts zur Mitte ist das Kabel, an dem die Fähre hängt.
Bonny muss an diesem Ufer mehr in den Hänger, weil der Verkehr doch höher ist.
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WIr fahren noch durch die Altstadt Gasse von Stein und erreichen dann unsere Unterkunft – heute mal nicht auf dem Campingplatz…

das Wetter wird gut und noch heißer als bisher – gerade recht zu den letzen Etappen nach Wien…

 

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